XXXL for tomorrow
Maßnahmen für Umwelt und Ressourcen
Umwelt- und Ressourcenschutz spielen in der Unternehmenswelt eine wichtige Rolle. Wie Rohstoffe eingesetzt, Produkte hergestellt und verkauft werden, wird daher zunehmend unter Umwelt- und Ressourcenaspekten betrachtet. Umwelt- und Ressourcenschutz spielen in der Unternehmenswelt eine wichtige Rolle. Wie Rohstoffe eingesetzt, Produkte hergestellt und verkauft werden, wird daher zunehmend unter Umwelt- und Ressourcenaspekten betrachtet.
Verantwortung für Menschen und Umwelt ist in den Leitlinien von XXXLutz verankert. Für mehr Sichtbarkeit – und als gegenseitige Inspiration – wird das firmeninterne Engagement zu diesen Themen in der Initiative „XXXL for tomorrow“ gebündelt. Auf zahlreichen Ebenen werden bereits wichtige Schritte hin zu einer grünen Zukunft unternommen. Die Initiative bündelt Maßnahmen in verschiedenen Bereichen – von den Möbelhäusern und XXXL Restaurants über die Sortimentsauswahl bis hin zur Logistik.
Möbelhäuser in Passivbauweise und mit Energiesparkonzept
Die Erweiterung des Zentralstandorts in Würzburg im Jahr 2023 war Anlass für mehrere Maßnahmen zur Energie- und Ressourcennutzung. Die Photovoltaikanlage auf den Dächern wurde vergrößert und es wurde eine bivalente Luft-/Wasserwärmepumpe zum Heizen und Kühlen installiert. Wo möglich, wurden großflächige Fensterfronten eingebaut, was für natürliche Lichtverhältnisse in den Räumen sorgt. Zudem sind sämtliche Leuchten mit neuester LED-Technik versehen worden. Die Maßnahmen sind auf eine energieeffizientere Nutzung der Räume ausgerichtet.
Zu den beschriebenen Maßnahmen gehören auch Pflanzungen und Flächen zur Förderung der Artenvielfalt, zum Beispiel Dachbegrünungen und weitere Grünpflanzen auf dem Gelände. Die Grünflächen werden mit aufgefangenem Regenwasser aus Zisternen bewässert. Das dafür verwendete Rückhaltebecken ist zugleich ein natürliches Biotop und bietet so zusätzlich Platz für heimische Tierarten.


Genuss bei den XXXL Restaurants
Genauso im Wandel ist das Angebot in den XXXL Restaurants – damit neben dem Einkaufserlebnis auch für ein perfektes Geschmackserlebnis gesorgt ist. Bei der Lebensmittelbeschaffung wurde unter anderem eine Kooperation mit dem Tierwohl-Projekt „hütthalers Hofkultur“ geschlossen. Es setzt auf Verwertung nach dem Prinzip „From nose to tail“. Das bedeutet: Möglichst alle Teile eines Tieres sollen verarbeitet werden. Die Restaurants bieten je nach Saison auch regionale Produkte an. Dadurch entsteht „von Natur aus“ mehr Vielseitigkeit auf der Speisekarte.
Ein weiterer wichtiger Baustein – gerade in der Gastronomie – ist die Vermeidung von Einwegartikeln. Durch Kooperationen mit RECUP und REBOWL soll der Einsatz von Mehrweggeschirr erhöht werden.
Auch gegen Lebensvermittelverschwendung will man bei den XXXL Restaurants aktiv vorgehen. Sie sind daher Teil des Too Good To Go-Netzwerks, das überschüssige Lebensmittel vergünstigt weiterverkauft. Im Zuge dessen konnten alleine 2023 rund 35.000 Überraschungstüten werden.
Ein natürlich schönes Sortiment

Denkt man Nachhaltigkeit konsequent weiter, kommt man irgendwann beim Sortiment an. Mittlerweile finden sich in einzelnen Warengruppen Artikel mit nachweisbaren Umweltmerkmalen und trendige Einrichtungsideen, die von der Natur inspiriert sind. Möbel mit FSC-Kennzeichnung führen ein gültiges FSC-Zertifikat, das die Herkunft des Holzes belegt. Ein weiteres Beispiel ist der Blaue Engel, ein staatlich anerkanntes Umweltzeichen.
Mit der Zeit haben sich bei XXXLutz immer mehr Exklusivmarken etabliert, die Nachhaltigkeit easy in den Alltag integrieren. Ein gutes Beispiel ist die seit 5 Jahren existierende Linie BIO:VIO. Bei ausgewählten Produkten gibt es die Ware statt in Plastikfolie im Jutesack, der weiterverwendet werden kann – und soll.
Selbstverständlich gehört es in den Filialen zum Serviceangebot, dass man Altgeräte, Batterien oder Akkus kostenlos zurückgeben kann. Die Rückgabe dient einer fachgerechten Entsorgung.
Und wie ist es mit dem Weg dorthin?

Mit dem Engagement innerhalb der Einrichtungshäuser ist es noch nicht getan. Auch die Logistik, der Transport und die Mobilität sind Teil der Nachhaltigkeitsarbeit. Das Angebot an E-Ladestationen auf den Kundenparkplätzen wird sukzessive ausgebaut. Gleiches gilt für den Zentralstandort in Würzburg. Zudem kann die Kundschaft in immer mehr Filialen auf E-Lastenräder zurückgreifen, wenn es um den Transport ihrer Einkäufe geht.
Apropos Transport: Hier herrscht besondere Aufmerksamkeit, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Jeder Kilometer, der eingespart werden kann, ist ein gewonnener Kilometer. Die Zentrallogistik arbeitet daher permanent daran, den Transportweg durch optimale Auslastung der Fahrzeuge und tägliche Tourenplanung zu reduzieren. Zugleich wird die firmeneigene Flotte nach und nach um Elektrofahrzeuge erweitert.
Auch innerhalb der Belegschaft gewinnt Elektromobilität an Bedeutung. Seit dem Launch des Company Bike-Programms im Rahmen des Mitarbeiter-Benefitprogramms „XXXL Plus“ wurden bereits mehrere hundert (E-)Bikes geleast. Andere nutzen aktiv Carsharing mit Elektroautos als Alternative zum Firmenwagen. All diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, den CO2-Fußabdruck zu verringern.
Bei der Nachhaltigkeitsstrategie der XXXLutz Gruppe finden sich bereits jetzt Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden. Weitere Maßnahmen sind geplant.


